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	<title>Sunderkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MünsterWiki</subtitle>
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		<title>Keeano: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Sunderkamp''', in Hiltrup-Ost, verbindet die Hülsheide mit der Straße „Zum Hiltruper See“.  == Name == '''Sunderkamp''' ist ein in dieser…“</title>
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		<updated>2024-02-21T00:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sunderkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in &lt;a href=&quot;/index.php/Hiltrup&quot; title=&quot;Hiltrup&quot;&gt;Hiltrup&lt;/a&gt;-Ost, verbindet die Hülsheide mit der Straße „&lt;a href=&quot;/index.php/Zum_Hiltruper_See&quot; title=&quot;Zum Hiltruper See&quot;&gt;Zum Hiltruper See&lt;/a&gt;“.  == Name == &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sunderkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in dieser…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''Sunderkamp''', in [[Hiltrup]]-Ost, verbindet die Hülsheide mit der Straße „[[Zum Hiltruper See]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
'''Sunderkamp''' ist ein in dieser Gegend überlieferter Flurname. Benannt [[1974]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sundern''' ist das mundartliche Wort für aussondern. Es war aus dem allgemeinen Grundbesitz ausgesondertes Land, meist Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'''''sundern''''', von latein. singulare, (...) „Sonderbesitz“ eines Herr(e)n-Gutes, d.h. gegebenenfalls auch eines Meier- oder Schultengutes) oder einer geistlichen Einrichtung (Sundern der Abtei, heute Siedlung Sundern bei {{Wpl|Herford}}), herausgenommen aus der gemeinen Mark.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamp ===&lt;br /&gt;
'''Kamp''' - das klingt urig und plattdeutsch, doch das Wort stammt aus dem Lateinischen. In der Antike bedeutet der ''campus'' so viel wie freie, unbebaute, offene Fläche. Die Römer brachten das Wort bis in den Norden {{Wpl|Gallien|Galliens}} mit. Von dort sprach es sich nach Osten unter den „{{Wpl|Germanen#Die_germanischen_Stämme|Stämmen Germaniens}}“ um. Als die {{Wpl|Römer}} das Land wieder verließen, blieb das Wort hier und verkehrte sich ins Gegenteil. Wo es vorher eine freie Fläche meinte, erhielt es nun Grenzen und Wälle. Im 6. bis 8. Jahrhundert stand ''campus'' für umzäuntes Siedlungsgelände, Viehpferch, umzäunten Acker. Diese Form des eingezäunten Nutzlandes war in {{Wpl|Westfalen}} allgemein verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48165&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Quelle: Leopold Schütte , Wörter und Sachen aus Westfalen - 800 bis 1800, hrsg. vom Landesarchiv NRW, Duisburg [[2014]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Katasteramt Straßennamen|sunderkamp}}&lt;br /&gt;
* {{Osm|{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Keeano</name></author>
		
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