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	<title>Hermann Jakob Dingelstad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MünsterWiki</subtitle>
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		<title>Keeano: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Hermann Jakob Dingelstad''' (* 2. März 1835 in {{Wpl|Bracht (Brüggen)|Bracht}}; † 6. März 1911 in Münster) war ein {{Wpl|Deutschland|d…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Jakob Dingelstad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* &lt;a href=&quot;/index.php/2._M%C3%A4rz&quot; title=&quot;2. März&quot;&gt;2. März&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/1835&quot; title=&quot;1835&quot;&gt;1835&lt;/a&gt; in {{Wpl|Bracht (Brüggen)|Bracht}}; † &lt;a href=&quot;/index.php/6._M%C3%A4rz&quot; title=&quot;6. März&quot;&gt;6. März&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/1911&quot; title=&quot;1911&quot;&gt;1911&lt;/a&gt; in Münster) war ein {{Wpl|Deutschland|d…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Hermann Jakob Dingelstad''' (* [[2. März]] [[1835]] in {{Wpl|Bracht (Brüggen)|Bracht}}; † [[6. März]] [[1911]] in Münster) war ein {{Wpl|Deutschland|deutscher}} {{Wpl|römisch-katholisch|römisch-katholischer}} {{Wpl|Theologe}} und „[[Liste der Bischöfe|Bischof von Münster]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''Dingelstad''' stammte aus einfachen Verhältnissen. Er legte nach kirchlicher Förderung [[1855]] am {{Wpl|Collegium Augustinianum Gaesdonck}} bei {{Wpl|Goch}} unter anderem gemeinsam mit dem nachmalig {{Wpl|Heiliger|Heiligen}} {{Wpl|Arnold Janssen}} das Abitur ab und studierte danach an der „{{Wpl|WWU|Königlichen Theologischen und Philosophischen Akademie Münster}}“ {{Wpl|Theologie}}. [[1859]] wurde er zum {{Wpl|Priester (Christentum)|Priester}} {{Wpl|Weihesakrament|geweiht}} und studierte danach noch {{Wpl|Philosophie}}, dieses Studium schloss er mit der {{Wpl|Promotion (Doktor)|Promotion}} und dem {{Wpl|Staatsexamen}} für das Höhere Lehramt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seines Studiums war '''Dingelstad''' zunächst Gymnasiallehrer an seiner ehemaligen Schule in Gaesdonck, wo außer ihm u.&amp;amp;nbsp;a. auch der spätere {{Wpl|Erzbistum Straßburg|Bischof von Straßburg}} {{Wpl|Adolf Fritzen}} unterrichtete und '''Dingelstads''' Amtsnachfolger als Bischof von Münster {{Wpl|Felix von Hartmann}} sein Schüler war. Nach der Schließung des Collegium Augustinianum [[1873]] infolge des {{Wpl|Kulturkampf|Kulturkampfes}} konnte '''Dingelstad''' als Lehrer am „{{Wpl|Gymnasium Antonianum Vechta|Gymnasium Antonianum}}“ in {{Wpl|Vechta}} tätig werden, da das „{{Wpl|Großherzogtum Oldenburg}}“ sich nicht dem preußischen Kulturkampf angeschlossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1889]] wurde '''Dingelstad''' von „{{Wpl|Leo XIII.}}“ zum „[[Liste der Bischöfe|Bischof von Münster]]“ ernannt, seine {{Wpl|Bischofsweihe}} spendete ihm {{Wpl|Erzbischof}} {{Wpl|Philipp Krementz}} von {{Wpl|Erzbistum Köln|Köln}} am 24. Februar [[1890]]. '''Dingelstad''' erschien der Kirche als geeigneter Kandidat, da er von den Auseinandersetzungen des Kulturkampfes unberührt war. In seiner Amtszeit vertrat er jedoch eine ultramontane Ausrichtung und stärkte die Umsetzung der „{{Wpl|Katholische Soziallehre|Katholischen Soziallehre}}“. Gleichzeitig mit seiner Weihe verlieh ihm die Katholisch-Theologische Fakultät der Akademie in Münster die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums wurde '''Dingelstad''' aktives Mitglied des katholischen Studentenvereins „{{Wpl|KStV Germania Münster|Germania Münster}}“ im „{{Wpl|Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV}}“. Er war zudem Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung {{Wpl|KDStV Ascania Bonn}} im „{{Wpl|Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* {{Wpl|Vechta#Ehrenbürger|Ehrenbürger von Vechta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Wpl|Michael Hirschfeld}}: ''„Die Münsterische Bistumsangelegenheit ist einer der Prüfsteine für die jetzige kirchenpolitische Lage in Preußen“. Zur Wahl des Vechtaer Gymnasiallehrers Hermann Dingelstad ([[1835]]–[[1911]]) zum Bischof von Münster [[1889]].'' In: ''Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland.'' [[2009]], S. 69–101.&lt;br /&gt;
* Michael Hirschfeld: Hermann Jakob Dingelstad. In: [https://de.wikipedia.org/wiki/Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon] (BBKL). Band 25, Bautz, Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7, Sp. 294–299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bdingels.html Eintrag über Hermann Jakob Dingelstad auf ''catholic-hierarchy.org'' (englisch)]&lt;br /&gt;
* Norbert Göckener: [https://web.archive.org/web/[[2011]][[0312]][[1930]]13/http://kirchensite.de/?myELEMENT=[[1871]]93 Bischof Hermann Dingelstad (Kirchensite des Bistums Münster, mit Foto)]&lt;br /&gt;
* {{DeuBio|sfz23230.html|Hermann Jakob Dingelstad}}&lt;br /&gt;
* {{Wp|Hermann_Jakob_Dingelstad|Hermann Jakob Dingelstad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Aus Wikipedia|Hermann_Jakob_Dingelstad|Hermann Jakob Dingelstad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Keeano</name></author>
		
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